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WM International liefert die Systeme zur Kühlung der Skisprungschanze im Komplex Skalite in Szczyrk (K95 und K90) sowie in Wisła-Malinka (K120). Bei der Modernisierung der Schanze K95 Skalite in Szczyrk kam diese Technologie erstmals in Polen zum Einsatz. Die Anlaufbahn muss in einem bestimmten Winkel geneigt sein, der von den Vorschriften präzisiert wird. Vom Neigungswinkel und von der Länge hängt die Geschwindigkeit ab, die der Springer beim Start hat. Der Springer muss beim Anfahren vom Startbalken die Spur halten – diese ist markiert durch zwei Vertiefungen, die jeweils so breit sind wie ein Ski und deren Abstand von den Vorschriften geregelt wird. Ziel ist es, beim Absprung eine möglichst hohe Geschwindigkeit zu haben; die Geschwindigkeit ist einer der Faktoren, die die Sprungweite beeinflussen: Je schneller, desto weiter.
Der Internationale Ski-Verband (FIS) plant, bei Meisterschaften die künstliche Kühlung der Anlaufbahn vorzuschreiben, damit die Ausgangsbedingungen der Springer vergleichbar sind – und das Ergebnis von der sportlichen Leistung abhängt statt vom Zufall.
Die von WM International entwickelte Kühlung der Schanze Skalite in Szczyrk besteht aus einem speziellen System von Thermometern, Manometern, Temperatursensoren, Sicherheitsventilen sowie einer Kältemaschine mit Verdichter – alles automatisch gesteuert. Das System garantiert optimale Bedingungen für alle Teilnehmer, selbst bei Temperaturen über +10 °C; außerdem zeichnet es sich durch seine Zuverlässigkeit und seinen sparsamen Umgang mit Energie aus. Jeżeli masz pytania do prezentowanego produktu wypełnij formularz "zadaj pytanie"
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